Vulkan Tajumulco – Höchster Punkt in Mittelamerika

BY Kevin

Junge, Junge, Junge, was ein Hike!!! Es ist jetzt zwei Tage her, dass ich am höchsten Punkt in Mittelamerika war. Ich blicke gerade auf meine immer noch dreckigen Fingernägel, da der staubige Vulkansand echt verdammt hartnäckig ist. Mit den Quetzaltrekkers habe ich mich von Xela (Quetzaltenango) in Richtung des Vulkan Tajumulco aufgemacht. Der Vulkan ist mit 4220 Höhenmetern der höchste Berg in der Region und seine Besteigung mit einer Übernachtung auf knapp 4000 Metern ein wahres Erlebnis. Erfahre hier, was dich bei dem 2-Tages-Trip erwartet und warum du die Wanderung unbedingt in deine Reiseplanung integrieren solltest.

Der Vulkan Tajumulco

Schon vor der Reise nach Guatemala habe ich davon gelesen, dass es hier den höchsten Punkt in Zentralamerika gibt. Und da ich durch unsere Wanderung zum Everest Base Camp von Summits leicht angefixt bin, musste dieser Gipfel natürlich abgehakt werden. Der Vulkan Tajumulco gilt als nicht aktiv und die letzte Eruption kann nur geschätzt werden. Alles was man im Internet zu seiner Aktivität lesen kann, soll nur auf Spekulationen beruhen. Aber was macht den Trek nun so besonders? Definitiv die Aussicht!!! Da man sich über allen anderen Erhebungen befindet, hat man einen fabelhaften Panoramablick über alle anderen Vulkane in Guatemala. Der Tajumulco ist ein Schichtvulkan, hat zwei Gipfel und der größere weist einen Krater von 50 Meter Durchmesser auf. Außerdem kann man von hier bis nach Mexiko, zum Pazifik und über den Lake Atitlan blicken.

Besteigung mit einer Gruppe oder auf eigene Faust?

Gute Nachrichten für alle, die Dinge gerne auf eigene Faust angehen: Der Tajumulco kann ohne Guide bezwungen werden. Der Eintritt in den Nationalpark kostet nur 10 Quetzales (1,10 Euro; Stand 03/2019) und schon kannst du freudig zum höchsten Punkt in Zentralamerika wandern.

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Solotrekker
Solotrekking am Tajumulco ist möglich

Die öffentlichen Chicken-Busse (das ist der Name für die normalen Busse der Locals) bringen dich für 20 Quetzales in ca. 4 Stunden von Xela zum Start des Treks (in San Marcos musst du umsteigen). Zudem ist der Trek nicht so lang und kann innerhalb von einem Tag absolviert werden, sodass man theoretisch auch ohne Zelt hoch trekken kann.
Ich habe mich aber aus mehreren Gründen doch für eine Wandergruppe entschieden:

  • Eine gebuchte Tour stellt dir die komplette Ausrüstung: Jacken, Rucksack, Zelt etc. zur Verfügung. Da wir nur mit Handgepäck reisen, hatte ich außer meinen Schuhen nichts adäquates dabei.
  • Bei einem 2-Tages-Hike sieht man sowohl den Sonnenuntergang, als auch den Sonnenaufgang.
  • Linda hat sich gegen diese Wanderung entschieden und in Guatemala sollte man nicht Solo in der Wildnis umherwandern, also bin ich mit einer kleinen Gruppe hoch.

Die Organisation Quetzaltrekkers

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Quetzaltrekkers
Bei den Quetzaltrekkers um 5 Uhr morgens

Ich habe mich bewusst für die Quetzaltrekkers entschieden, da es eine Non Profit Organisation ist, die die lokalen Kinder in der Escuela de la Calle (“School of the Street”) unterstützt. Obdachlose Kinder oder Kinder aus armen Familien werden durch deinen Trek unterstützt. Die Guides sind alle ehrenamtliche Volunteers, sodass von dem Tourenpreis seit 1995 einiges in den guten Zweck fließen kann. Der Anbieter hat jahrelange Erfahrung und da es kein kommerzielles Unternehmen ist, wird alles getan, dass deine Wanderung zu einem wahren Erlebnis wird.
Die Organisation bietet mehrere Wanderungen in der Region an, unter anderem auch die sehr beliebte 3 tägige Wanderung von Xela zum Lake Atitlan. Für meine Tajumulco Tour habe ich Q500 (ca. 55 Euro) inkl. Ausrüstung, Essen, Guides und Transport bezahlt.
➳ Zu den Quetzaltrekkers

Welche Ausrüstung brauche ich?

Wenn du mit den Quetzaltrekkers wanderst, brauchst du eigentlich gar nichts. Folgendes wird dir gestellt:
Wanderschuhe,Jacken, Rucksack, Wanderstöcke, Kopflampen, Handschuhe, Mützen, Pullis, Trinkflaschen, Wasser, Essen, Zelt, Schlafsack, Isomatte, Snacks (alles reichlich!).
Also wirklich das rundum-sorglos-Paket ;). Das bedeutet, dass du komplett ohne Equipment anreisen kannst und dir sogar alles kostenlos (ohne Aufpreis!) vor Ort ausleihen kannst. Für die Stirnlampe und für die Wanderstöcke müssen lediglich je 100 Quetzales Pfand hinterlegt werden und schon bist du mit echt gutem Equipment ausgestattet. Achja, nur Sonnencreme solltest du selber einpacken!

➳ Um bei deiner Guatemala Reise nichts zu verbessern, springe hier zur Guatemala Pack-Checkliste!

Blick auf den Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika -
Heavy Backpack inkl. 6 Liter Wasser und Zeltequipment

Willst du alleine, ohne Tour, hoch zum Gipfel empfehle ich dir für eine Tageswanderung folgendes:

  • Wanderschuhe (leichte, solche wie wir haben, reichen vollkommen aus)
  • Lange und warme Kleidung
  • Regencape (besonders in der Regensaison von Mai bis November)
  • winddichte Jacke, da es oben durch den Wind sehr kalt werden kann
  • Sonnencreme (ganz wichtig)
  • Sonnenbrille
  • Kopfbedeckung (Hut, Cap, Sombrero)
  • Kamera – die Aussicht ist mega
  • Stirnlampe – für frühen oder späten Wanderstart
  • Min. 3 Liter Wasser – Beim 2-Tages-Trek hatte ich knapp 6 Liter dabei
  • Essen & hochkalorische Snacks (Nüsse, Schokolade etc.)

Linda & ich haben seit ein paar Jahren das Hiking für uns entdeckt. Wir waren ebenfalls auf eigene Faust im Himalaya wandern. Checke hier unsere komplette Trekking-Packliste 

Wie komme ich zum Start des Treks

Der Chicken Bus bringt dich von Xela (Quetzaltenango) über tausende Kurven durch das Gebirge und über “bumpy roads” bis zum Wanderstart. In Xela nimmst du ein Collectivo bis zum großen Busbahnhof und dort für Q10 den Chicken Bus bis nach San Marcos (nicht zu verwechseln mit San Marcos la Laguna am Atitlan See) dort steigst du um in Richtung Tajumulco. Entweder fragst du den Busfahrer, ob er dir Bescheid gibt wann du raus musst oder du verfolgst deine Fahrt per GPS (am Restaurante Puerta Al Volcan musst du etwa raus).

Wenn du den Tages-Hike machen willst, sollte deine Unterkunft am besten in San Marcos liegen, da die Fahrt von Xela dir zu viel Zeit rauben würde und du im dunklen mit dem Bus zurück musst.

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Meine Wanderung mit den Quetzaltrekkers

Um 17 Uhr am Vortag haben wir uns mit allen Wanderbegeisterten am Büro der Organisation getroffen, um eine kleine Einweisung zu bekommen und unser Wander-Equipment abzuholen. In meiner Gruppe waren neben den zwei netten Guides Julien und Zayne nur sieben andere Trekker, also sehr überschaubar. Wir haben uns alle kurz vorgestellt, noch einen kleinen Fragebogen ausgefüllt (Namen, Krankheiten etc.) und uns dann für den Trek eingekleidet. Mit einem geliehenen 65 Liter Backpack inkl. Jacke, Mütze, Handschuhen und meinem Verpflegungsanteil (Hot Drinks und Granola) ging es dann zurück in unsere Unterkunft.

Die 4 Stunden-Fahrt mit den Öffentlichen

Der Wecker klingelte am nächsten Tag schon um kurz nach vier. Schnell drei Bananen reingezogen und zurück zum Quetzaltrekkers Büro. Um 5 Uhr in der früh haben wir uns getroffen, das restliche Equipment (Zelt und Essen) aufgeteilt und schon standen wir hinten auf einem Pickup, der uns in aller Herrgottsfrühe durch die dunklen Gassen zum großen Bus Terminal gebracht hat.

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika -Chickenbus
Chickenbus Nummer 1

Wir schmissen unsere riesen Backpacks auf das Dach und die erste Etappe Richtung San Marcos ging los. Etwa zwei Stunden später war das Frühstück am Zwischenstopp schon vorbereitet. Neben dem Busbahnhof haben wir uns mit Reis, Ei, Bohnen und Tortillas gestärkt. Und die Bohnen haben es in sich, wenn du weißt was ich meine ;).
Danach nochmals zwei Stunden über eine sehr holprige und kurvenreiche Straße und schon standen wir um 10 Uhr am Fuße des Tajumulcos.

Die Besteigung des Tajumulcos

Schon direkt zu Beginn spazierten wir über einen Weg, dessen Sand so fein war, dass wir durch die Aufwirbelung kaum etwas sehen konnten und direkt besudelt waren. Noch einmal ein kurzer Break, um unsere Klamotten zu tauschen (die Sonne schien und daher waren Shorts und T-Shirt angesagt). Außerdem habe ich mich reichlich mit Sonnencreme eingepinselt, weil die Sonne auf über 3.000 Höhenmetern eine enorme Kraft hat. Wie sich aber am nächsten Tag herausstellte, habe ich meine Arme vergessen, die dann feuerrot waren. (Daher mein Tipp No.1: ausreichend Sonnencreme und keine Stelle vergessen!)

Der Weg ist am Anfang schön grün und man hat den traumhaften Talblick hinter sich. Die Guides sind trainiert und somit war auch das Tempo entsprechend fortgeschritten. Wie sich herausstellte war zudem eine Trailrunnerin und ein erfahrener Wandertourenguide mit in der Truppe. Alle 30 bis 40 Minuten legten wir einen kleinen Stopp ein, um Wasser zu trinken und die Energie mit Trailmix (einer Nussmischung) aufzuladen. Die Guides gaben uns ein paar Infos zur Umgebung des Vulkans und erklärten auch die lauten Knalle, die wir die ganze Zeit hörten. Illegaler Bergbau und Drogenanbau sei hier wohl an der Tagesordnung, okaaay. Insgesamt waren wir etwas mehr als vier Stunden unterwegs und ich war froh als ich meinen über 20 kg schweren Backpack abschmeißen konnte.

Vom Base Camp zum Sonnenuntergang

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Quetzaltrekkers
Unser gemütliches Zelt

Wir bauten drei Zelte auf und die Guides spannten noch eine Plane, falls es regnen sollte. Lunchtime: Es gab Tostadas mit selbstgemachter Guacamole, frischem Gemüse, Bohnen, Salsa und was sonst noch alles dazugehört. Echt lecker, sodass ich mir sechs von den Teilen reingezogen habe. Nach dem Mittagsnack hieß es, chill out!

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Lunch
Lunchtime auf ca. 3900 Metern

Wir hatten etwa zwei Stunden Zeit die Umgebung zu genießen und etwas zu entspannen. Um 17 Uhr begann der Aufstieg zur zweiten Spitze des Tajumulco Vulkans. In etwa 30 Minuten erreichten wir den Summit, der auf ca. 4100 Metern liegt (Puuh hatte ich einen hämmernden Puls). Da wir uns nun auf über 4000 Höhenmetern befanden, setzten bei mir leichte Kopfschmerzen ein, die aber immer noch im Rahmen waren. Gleiche Auswirkungen wie bei der Besteigung des Acatenango, da reagiert halt jeder anders.

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Quetzaltrekkers
Summit No. 2 vom Tajumulco

Wir warteten eine Weile am Gipfel und zwischendurch brachen die Wolken auf und erlaubten einen grandiosen Blick über die Landschaft und auf das Wolkenbett.  Nach unzähligen Fotos ging es wieder runter und nach einer warmen Pasta mit Pesto und einem schönen heißen Kakao ging es dann auch früh, um 20 Uhr, ins Bett.

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Quetzaltrekkers
Bewölkter Sunset am Zwillingsgipfel

Vom Summit zum Abstieg

“Good morning guys” schallte es um 4 Uhr morgens ins Zelt. Ich hatte grottig geschlafen, aber davon war auszugehen. Hart, kalt und die Höhenmeter natürlich. Raus aus dem Schlafsack, Jacke an, Stirnlampe auf und den Rucksack auf. Wir haben alle für den Summit unseren Schlafsack und die Isomatte mitgenommen, da wir länger auf die Sonne warten werden. Um 4.15 Uhr bahnten wir uns den Weg dann Richtung Gipfel. Die Strecke fing easy an, aber wurde nachher immer steiler, sodass wir die Trekkingstöcke an den Backpack schnallen mussten, um unsere Hände nutzen zu können. Die Fettverbrennung läuft übrigens bei diesem intervallmäßigem, nüchternen Morninghike auf Hochtouren. Wir legten viele Pausen ein, um die Gruppe zusammenzuhalten, aber waren trotzdem noch in vollster Dunkelheit am Summit. Der Vollmond spendetet genügend Licht, sodass die Stirnlampen kaum nötig waren.

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Vollmond

Und da standen wir nun, am höchsten Punkt in Mittelamerika auf 4220 Höhenmetern. Den Buff bis unter die Nase gezogen und den Blick in den gigantischen Krater des Tajumulco. Es war windig und wirklich mega kalt. Ich habe es mit meiner zweiten Jacke und im Windschatten (der ist hier Gold wert) aber trotzdem gut ohne den Schlafsack ausgehalten. Und nun hieß es – warten auf die Sonne und Timelapse on!

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Etwa 90 Minuten verbrachten wir an diesem magischen Ort und sahen zu wie der Tag erwachte. Mein Summit-Snickers war wieder steinhart und wurde geschmacklich durch den Riesencookie, den ich von einem Guide bekam, sehr in den Schatten gestellt. Wir blickten über komplett Guatemala und sehen den Vulkan Fuego in aller Ferne seine Rauchwolken pusten.

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Quetzaltrekkers

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - QuetzaltrekkersRunter nahmen wir einen anderen Weg und haben somit auch die Rückseite den Tajumulcos gesehen. Um 8 Uhr gab es dann den lang ersehnten Kaffee (zwar Instantkaffee, aber trotzdem gut) gefolgt von einem Oatmeal mit Granola und selbstgemachter Peanut Butter, herrlich. Nachdem wir unsere Zelte zusammengefaltet haben, brachen wir um 9 Uhr auf und schlängelten uns durch die Wälder innerhalb von drei Stunden zurück bis zur Straße. Unten wartete schon das nächste Essen bei einem Comedor, wo sich einige von uns auch ein Bier genehmigten …rate mal, ob ich dabei war ;). Der Rückweg mit dem Chicken Bus ging dieses Mal schneller. Wir erreichten das Büro der Quetzaltrekkers um etwa 16 Uhr und meine Freude auf die anstehende Dusche war nie größer.

Wie fit sollte ich für den Tajumulco sein?

Rückwirkend betrachtet war der Tajumulco Hike anstrengender als die Wanderung zum Acatenango. Von der Strecke und den Höhenmetern her tun sich die beiden nicht viel, allerdings haben wir den Tajumulco mit einem schnellerem Speed bezwungen und hatten natürlich ein höheres Backpack-Gewicht.

Vulkan Tajumulco - Höchster Punkt in Mittelamerika - Quetzaltrekkers
Der Abstieg vom Sunrise um 7 Uhr

Beide Treks würde ich nicht einem untrainierten Touristen empfehlen, da die Wanderungen nicht zur Qual werden sollen. Wenn du aber einigermaßen fit bist und Spaß am Wandern hast, ist der Tajumulco aber ein wahres Erlebnis. Für dieses Abenteuer solltest du allerdings in der Lage sein über 4-5 Stunden am Stück einen 15 bis 20 kg schweren Rucksack zu tragen. Dieser Berg ist nicht so stark frequentiert und du musst mit deiner Gruppe zusammen, die Schlafsachen sowie das Essen hochtragen. Falls du das nicht kannst, gibt es noch die Möglichkeit ein Muli (eine Art Pferd) zu leihen, welches dich und dein Gepäck zum Basecamp bringt.

Wo übernachten in Xela

Wir haben uns aufgrund der verdammt guten Bewertungen für das Casa Seibel entschieden. Die Quetzaltrekkers empfehlen zwar das Hostel daneben, aber nachdem wir eingecheckt haben und die laute Musik von nebenan gehört haben, waren wir sehr froh mit unserer Wahl. Das Casa Seibel ist ein 140 Jahre altes guatemaltekisches Haus, welches nun als Guesthouse genutzt wird. Linda und ich haben im “stable” (Stall) geschlafen, also dort wo früher die Tiere gehalten wurden, aber keine Sorge, davon riecht man nichts mehr ;).  Es ist ein mega charmantes Hostal mit zwei sehr idyllischen Innenhöfen, einer Gemeinschaftsküche und relaxtem Flair. Gerade wenn man um 4 Uhr aufstehen muss oder sonst für den Spanischunterricht fit sein will, ist es eine sehr zu empfehlende Unterkunft mit perfekter Lage neben dem großen Markt.
➳ Schaue nach Zimmern im Casa Seibel

Fazit: Aufstieg zum Vulkan Tajumulco

Oh ja, es war richtig gut und ich würde die Wanderung wieder machen. Ich liebe es, Abenteuer von meiner Bucket List zu streichen. Diesen Gipfel habe ich schon vor unserer Reise nach Mittelamerika anfixiert und konnte ihn nun wegradieren. Bei einem strammen Hike über zwei Tage mit einer entspannten Truppe siehst du eine sehr idyllische Landschaft und befindest dich dann an der Spitze eines Vulkans, welcher über allen anderen Erhebungen in Mittelamerika thront. Also, do it!

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