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Angkor Wat: Der geniale Mini-Guide

BY Linda

Der Angkor Wat ist die größte Tempelanlage der Welt und somit ein absolutes MUSS während deiner Kambodscha Reise. Das Gelände ist allerdings riesig, Touranbieter gibt es wie Sand am Meer und dann ist da noch die Frage »Was muss man überhaupt gesehen haben?«

Wir haben eine kleine Tempeltour gemacht und für dich die wichtigsten Fakten und Infos zusammengefasst. Welche Tempel solltest du gesehen haben, wo übernachtest du am besten und was erwartet dich genau? Im genialen Mini-Guide beantworten wir alle Fragen und geben hilfreiche Tipps!

Hinweis: Der nachfolgende Beitrag enthält sogenannte Affliate-Links. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung. Diese helfen uns, weiter Tipps zu geben und unsere Website zu betreiben. Wir danken dir für deine Unterstützung. Linda & Kevin

Was ist der Angkor Wat?

Ich denke so gut wie jeder hat den Begriff Angkor Wat schon einmal gehört, aber um was genau handelt es sich eigentlich und warum gibt es so einen Hype um ihn?

Früher war Angkor eine Stadt und das größte Herrschaftszentrum des Khmer-Reichs (Vorgängerstaat des heutigen Kambodschas). Auf dem Gelände, das früher fast so groß wie New York war, wohnten in Spitzenzeiten bis zu eine Millionen Menschen. 

Heutzutage misst das Gelände nur noch rund ein Fünftel der ursprünglichen Größe und ist ein Archäologischer Park, der von Menschen aus der ganzen Welt besucht wird. 

»Aber warum?«
Seine Bekanntheit erlangte der Angkor Park besonders durch den wohl wichtigsten und weltbekannten Angkor Wat. Was einst als Mausoleum für den wohl größten Herrscher des Khmer-Reichs erbaut wurde, ist heute die größte Tempelanlage der Welt und die wohl größte Attraktion Kambodschas. 

Genug Gründe, um deine Neugier geweckt zu haben und dich davon zu überzeugen diese interessante und sehr beeindruckende Sehenswürdigkeit zu besuchen.

Ich würde sogar soweit gehen und festlegen, dass der Angkor Wat auf jede Bucket List gehört!

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Angkor Wat: Anreise & Unterkunft

Den Angkor Park klappert man nicht mal eben so schnell ab, sondern verbringt einen Tag oder gleich mehrere Tage auf dem Gelände. Da du allerdings nicht auf dem Gelände schlafen wirst, musst du zunächst den besten Ausgangspunkt der Gegend ansteuern – den 7 km entfernten Touristenmagnet Siem Reap

Am internationalen Flughafen in Siem Reap gelandet, kannst du dir für 10 US-Dollar ein Taxi in den kleinen Stadtkern nehmen und so ganz entspannt zu deiner Unterkunft gelangen. Der Ort bietet alles, was das Herz eines Touristen begehrt. 

Viele Restaurants, Bars und Touranbieter, die unterschiedliche Angebote rund um den Angkor Wat für dich bereit halten. Natürlich findest du hier auch Unterkünfte in jeder erdenklichen Preiskategorie. 

Pub Street, die Barmeile in Siem Reap, Kambodscha
Die Barmeile in Siem Reap

Wähle deine Unterkunft auf jeden Fall fußläufig zur Pub Street, da sich dort die meisten Restaurants befinden und es der Place-to-be ist – besonders nach Einbruch der Dunkelheit. Hoppe von einer Bar zur anderen und lasse auf keinen Fall die legendäre Angkor What Bar aus😉

Tickets für den Angkor Wat

Ehrlich gesagt, ist der Ticketverkauf meiner Meinung nach sehr merkwürdig organisiert, da du dein Ticket leider nicht (wie wir vorab angenommen haben) am Eingang des Geländes bekommst. 

Zunächst musst du zum Angkor-Enterprise-Ticketverkauf gelangen, der sich allerdings, genau wie der Angkor Wat, außerhalb der Stadt Siem Reap befindet. 

Der Haken an der Sache kommt allerdings noch, denn der Ticketschalter befindet sich nicht auf dem direkten Weg zum Angkor Park. Ganz ehrlich: Ich verstehe nicht, was sich die Leute dabei gedacht haben und was der Sinn dahinter ist. 

Die Ticketpreise wurden im Frühjahr 2017 angehoben und staffeln sehen nun so aus:

  • Tagesticket: 37 US Dollar (vorher: 20 US Dollar)
  • 3-Tage-Ticket: 62 US Dollar (vorher: 40 US Dollar)
  • 7-Tage-Ticket: 72 US Dollar (vorher: 60 US Dollar)
So sparen wir!
Wir heben weltweit kostenlos Bargeld ab. Mit der richtigen Karte kein Probem!

EXTRA-TIPP

Wir kauften unser Tagesticket (für den darauffolgenden Tag) am späteren Nachmittag um ca. 16h und durften am Kauftag selber die letzten Stündchen zum Angkor Wat! 

So hatten wir die Chance den Sonnenuntergang am Seerosenteich zu genießen und ein Foto des Angkor Wat ohne Menschen zu knipsen. Ja, wie sich in den Zeilen vielleicht erahnen lässt, bin ich sehr stolz auf das menschenleere Erinnerungsfoto (siehe Titelbild) 😉

Der Angkor Enterprise Ticketverkauf
Auf der Internetseite findest du alle wichtigen Informationen, wie beispielsweise die Öffnungszeiten der Verkaufsstelle, aktuelle Preise, die genaue Adresse und vieles mehr.

Verfallene Ruinen im Angkor Park, Kambodscha

Was erwartet dich im Angkor Park?

Dich erwartet ein wahrlich mystischer Ort, der seine jahrhundertealte Geschichte im Dickkicht des Dschungels bewahrt. Im Park befinden sich etliche heilige Bauwerke, die sowohl hinduistische, wie auch buddhistische Merkmale aufweisen und ihre ganz eigenen Stories erzählen. 

Selbsterklärend ist, dass es sich bei dem Park nicht nur um eine Sehenswürdigkeit, sondern vor allen Dingen um einen heiligen Ort handelt. Für viele buddhistische Mönche ist es eine Pilgerstätte und auch rund 2 Millionen weitere Menschen aus der ganzen Welt besuchen die Tempelanlage rund um den Angkor Wat jährlich! 

Übrigens: Das tropische Klima der Region lässt den Sandstein der Tempel bröckeln, sodass der Zahn der Zeit im wahrsten Sinne des Wortes an den heiligen Mauern des größten religiösen Monumentes der Welt nagt.
Dies verleiht dem Park zwar eine besondere, magische Aura, jedoch bedeutet es zeitgleich, dass du deinen Besuch des UNESCO Weltkulturerbe nicht ganz unten auf deine Bucket List schreiben solltest 😉

Fortbewegungsmittel für den Angkor Park

Das Gelände des Angkor Parks ist sehr weitläufig und auch wenn Kevin und ich gerne zu Fuß gehen, ist dieses Areal wirklich eine Nummer zu riesig. 

Irgendein Gefährt ist also definitiv von Vorteil. Dabei liegt es ganz bei dir, wie genau du dich fortbewegen möchtest. 

Mit dem Fahrrad 

Nahezu alle Unterkünfte in Siem Reap bieten ein paar Fahrräder zum Verleih an. Selbst wenn ausgerechnet dein Hotel keine Leihräder haben sollte, wirst du irgendwo anders an einen Drahtesel gelangen.
➞ Fahrradmiete: 1-3 US-Dollar pro Tag

Mit einem Roller

Auch einen Roller kannst du entweder direkt in deinem Hotel ausleihen oder aber du du suchst innerhalb von Siem Reap nach einem Verleiher. Safety First: Bestehe auf einen Helm!
➞ Rollermiete: 5-8 US-Dollar pro Tag

Mit dem Tuk Tuk

Die letzte Möglichkeit wäre eine Tuk Tuk Tour. Auf der Straße werden dich sämtliche Fahrer ansprechen und versuchen dir eine Tour zu verkaufen. Der Preis ist Verhandlungssache, allerdings solltest du darauf bestehen, dass die Abholung an deiner Unterkunft, mehrere Stopps im Angkor Park und der Rücktransport zum Hotel inbegriffen sind!
➞ Tuk Tuk Tour: 15-20 US-Dollar – variiert je nach Anzahl der Personen und dem Umfang der Tempeltour

Angkor Wat: Sei vorbereitet

Im Angkor Park gibt es keinerlei Beschilderungen oder Hinweistafeln, um also nicht vollkommen planlos durch die Gegend zu irren, solltest du vorbereitet sein. 

Nationalmuseum in Siem Reap, die ideale Vorbereitung für den Angkor Wat
Statue im Nationalmuseum

Bevor du den Angkor Park besuchst, solltest du das National Museum in Siem Reap einbauen. Das Museum erklärt die Entstehungsgeschichte des Angkor Parks mit Hilfe vieler Texte, Bildern, Skulpturen und Videos. Der Besuch versorgt dich also mit wichtigen Informationen, verschafft dir Hintergrundwissen und bereitet dich optimal auf deine Entdeckungstour rund um den Angkor Wat vor.
➞ National Museum: 12 US-Dollar pro Person (Stand 2018)
Zum Museum

Eine weitere Möglichkeit wäre ein Guide. Hier hast du die Wahl zwischen einem Audioguide, die es in 14 Sprachen und für 7 US-Dollar pro Stück gibt oder einem “echten” Guide. Zwischen 20 und 30 Euro nehmen die Guides pro Tag – dein Ticket und der Transport zur Tempelanlage kommen noch oben drauf.
Zu den Audio Guides

Beispiel einer kleinen Tempeltour

Wie bereits erwähnt, kauften wir uns jeder eine Tageskarte und suchten uns auf eigene Faust einen Tuk Tuk Fahrer mit dem wir verhandelten. Dabei kam rum, dass wir hin und zurück gebracht wurden und innerhalb des Parks sechs Stopps einlegten.
➞ Tour: 10h – 18h / 3 Personen = 15 US-Dollar 

Damit du dir eine kleine Tempeltour besser vorstellen kannst, habe ich dir unsere mit den einzelnen Stopps und Uhrzeiten zusammengefasst. 

Unser Zeitplan

10.00h – Abholung am Hotel
10.30h – Ankunft im Angkor Park
60 min – Bayon Tempel
60 min – Angkor Thom
30 min – Elefantenterrasse
90 min – Mittagspause
60 min – Ta Prohm
90 min – Angkor Wat
60 min – Phnom Bakheng
18.00h – Rückfahrt
18.30h – Zurück im Hotel

Angkor Wat und weitere Spots

Damit du dir mehr unter den einzelnen Tempeln vorstellen kannst, habe ich dir die Spots so kurz wie möglich erklärt.

Bayon Tempel 

Der Bayon Tempel mit seinen vielen Säulen und Gesichtern

Der Bayon Tempel ist eine Art Säulentempel, bei dem Forscher schätzten, dass er einst aus 50 Säulen und Türmen bestand. Heutzutage kann man noch 30, zum Teil sehr gut erhaltene, Türme sehen und bestaunen. 

Der Aufbau des Tempels erinnerte mich sehr an Bäume, die aus der Erde ragen und während der Erkundung des Bayon Tempels fühlte ich mich von den zig Gesichtern ganz schön beobachtet. 

Tipp: Da der Bayon Tempel komplett in der Sonne liegt, solltest du dich von Anfang an entsprechend gegen die Sonne schützen!

Angkor Thom

Bei diesem Tempel handelt es sich um die alte und letzte Königshauptstadt des Angkor Imperiums. Der Angkor Thom ist von einer Stadtmauer umgeben und du gelangst nur über eine lange Steinbrücke, die über einen 100 Meter breiten Wassergraben führt zum Hauptgebäude. 

Erklimmst du dann noch ein paar Stufen erwartet dich ein genialer Ausblick über einen Teil des Geländes – genial!

Elefantenterrasse

Elefantenterrasse im Angkor Park

Die 300 Meter lange und 2,5 Meter hohe Elefantenterrasse grenzt direkt an den Angkor Thom, sodass du die beiden Spots direkt miteinander verbindest. 

Ihren Namen verdankt die Terrasse vermutlich ihrer Fassade, auf der Elefanten in unterschiedlicher Weise dargestellt sind. Ab und an gibt es sogar Statuen mit fast lebensgroßen Tieren.

Übrigens: Die Elefantenterrasse geht nahtlos in die Terrasse des Lepra Königs über. Diese besteht aus mehreren Sandsteinschichten, in die Götterfiguren gehauen wurden. Außerdem soll diese Mauer zur Einäscherungen gedient haben.

Ta Prohm

Der Dschungel hat den Ta Prohm ziemlich verschlungen, was ihm meiner Meinung nach einen ganz besonderen Charme verleiht und bei deiner Tempeltour abgehakt werden muss!

Mystisch ragen die vielen Luftwurzeln über sämtliche Tempelmauern und Eingänge des ehemaligen Klosters, was einen echten Jumanji-Vibe versprüht. 

Damit das auch so bleibt, wird hier nur das Nötigste restauriert. Der Zahn der Zeit oder eher gesagt der Dschungel, darf hier also weiterhin an den heiligen Mauern nagen. 

Insiderwissen: Der Ta Prohm diente übrigens als Filmkulisse für Tomb Raider mit Angelina Jolie, was ihn berühmt machte und dafür sorgt, dass so gut wie jeder Besucher ein Erinnerungsfoto mit einem ganz bestimmten Baum und seinen meterhohen Luftwurzeln will. 

Angkor Wat

Der imposante Angkor Wat in Kambodscha

Was für ein beeindruckendes Monument der Tempel aller Tempel doch ist. Aus jedem Blickwinkel ist der Angkor Wat einfach wunderschön und ich kann absolut verstehen, weshalb er zum Nationalsymbol Kambodschas ernannt wurde. 

Ich fand es einfach überwältigend um diese heiligen Außenmauern und anschließend durch die Gänge zu laufen. Seine 5 Türme in Form von Lotusblüten, die zahlreichen Verzierungen an den Wänden, in Stein gemeißelte Abbildungen von Tänzerinnen, religiöser Mythologie und Kriegen waren einfach genial. 

Phnom Bakheng

Etwas fernab vom Schuss liegt hoch auf einem Berg eine Tempelruine namens Phnom Bakheng. Diese Ruine ist mit einer der beliebtesten Spots, um den Sonnenauf- oder Untergang im Angkor Park zu genießen. 

Grund dafür ist der grandiose Blick auf den Angkor Wat. 

HINWEIS: Nach einem kurzen Fußweg durch eine Art Waldweg gelangt man zum Fuße des Tempels. Eine Treppe führt die Besucher hinauf zur Aussichtsplattform, die allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Leuten betreten darf. Das vermeidet Menschenmassen bedeutet aber auch, dass du nicht auf den letzten Drücker kommen solltest, wenn du den Sonnenauf- oder Untergang sehen möchtest.

Tipps, um den Touristenmassen zu entgehen

Der Angkor Wat ist die Hauptattraktion in Kambodscha

Der Angkor Wat und die anderen Tempel sind die Hauptattraktion in Kambodscha. Demnach strömen auch entsprechend viele Leute jeden Tag durch die Eingangstore des Angkor Parks. 

Um den Touristenmassen zu entgehen, empfiehlt sich ein Besuch in der Nebensaison. So sparst du zum einen Geld bei den Flugpreisen und zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, deutlich weniger Menschen an den touristischen Hot Spots anzutreffen.

Außerdem spielt die Uhrzeit deines Angkor Wat Besuches eine wichtige Rolle. Während der Mittagshitze gucken sich deutlich weniger Menschen das Gelände an, sodass du zu dieser Zeit tolle Fotos knipsen kannst.

Last but not least zahlt sich häufig auch Geduld aus. Nach dem Sonnenuntergang am Angkor Wat warteten wir so lange, bis wir endlich einen Schnappschuss ohne andere Besucher im Kasten hatten 😉

Angkor Wat: Kleidung und Verpflegung

Da du planst ein religiöses Gelände zu besichtigen, solltest du dir im Vorfeld ein paar Gedanken über deine Klamottenwahl und deinen Proviant machen. 

Kleidung für den Angkor Park

Wenn du folgende Punkte beachtest, solltest du gut aufgestellt sein:

  • Flip Flops vermeiden
  • Knie, Schultern und Dekolletee bedecken
  • Sonnenschutz und Kopfbedeckung nicht vergessen
  • Sonnenbrille einpacken
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Verpflegung im Angkor Park

Neben der Kleidung spielt natürlich auch die Verpflegung eine große Rolle, schließlich kann so ein Tagesausflug ziemlich lang werden. 

Im Angkor Park gibt es ein paar Lokale und fliegende Händler, die frische junge Kokosnuss für einen US-Dollar und eine Mahlzeit für 1-3 Dollar anbieten. Eine große Wasserflasche und kleinere Snacks, wie Obst oder Nüsse, sollten dennoch auf jeden Fall in deinem Rucksack landen.

Angkor Wat: Zusammenfassung

Eine kleine Tempeltour und den Angkor Wat mit eigenen Augen zu sehen, gehört einfach auf jede Bucket List und MUSS bei deiner Kambodscha Reise fester Bestandteil sein! 

Der Eintritt wirkt im ersten Moment zwar sehr happig, ist aber dennoch jeden Cent wert. Wir sahen so viele fleißige Menschen, die mit voller Hingabe und Liebe sämtliche Tempel restaurierten und pflegten. 

Mit unserer kleinen Tempeltour rund um den Angkor Wat waren wir wirklich mehr als zufrieden. Wir haben einen tollen Einblick bekommen, konnten unterschiedliche Bauwerke bestaunen, hatten ein leckeres Mittagessen und rundeten unseren Besuch mit einem Sonnenuntergang (mit Blick auf den Angkor Wat) ab! 

Beim nächsten Mal würden wir uns allerdings für das 3-Tagesticket entscheiden, einfach um noch mehr Zeit für weitere Tempel und noch mehr Fotos zu haben.

Letzter Hinweis:

Durch die Ausgrabungen wurden bisher 1.000 Tempel und Heiligtümer entdeckt. Genug um bei weiteren Besuchen immer wieder ein neues Fleckchen im Angkor Park zu entdecken 😉

Du hast noch weitere Fragen oder möchtest deine Eindrücke vom Angkor Wat und Co mit uns teilen? Dann hinterlasse uns gerne ein Kommentar!

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ANGKOR WAT: Der geniale Mini-Guide! #kambodscha #reisetipps #angkorpark #blog #reiselog #likeontravel
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2 Kommentare zu „Angkor Wat: Der geniale Mini-Guide“

  1. Avatar

    Hallo 🙂
    Wir sind momentan in Vietnam und in ca 1 Woche geht es weiter nach Kambodscha und ganz oben steht natürlich auch Angkor Wat 🙂
    Bei eurer Tuk Tuk Tour, habt ihr festgelegt welche Tempel besichtigt werden oder euer Fahrer?

    Liebe Grüße
    Franzi

    1. Kevin

      Hi Franzi,
      alle Fahrer zeigen dir zu Beginn eine Karte des Angkor Geländes. Dann kannst du mit ihnen ausmachen, was du genau sehen willst. Wir haben seine vorgeschlagene Route etwas abgeändert, um nicht mit der „großen Masse“ mitzuschwimmen.
      Viel Spaß in Kambodscha und liebe Grüße
      Kevin

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